Was ist Primal Coaching?

Wie wenig Aufwand musst du betreiben, um möglichst viel zu erreichen?

Der Begriff Primal Coaching symbolisiert deine Möglichkeit an allen Themen, seien sie auch noch so brisant, arbeiten zu können. Unter diesem Begriff fasse ich auch Arbeitsfelder zusammen wie: Aufklärung, Beratung, Rücksprache und das Anbieten von Lösungen.

Auf der „Primal Ebene“ werden alle Bereiche deiner Lebensgestaltung Bedeutung bekommen. Hier sammelst du wichtige Erkenntnisse zu den Themen

  • Gender Identität und Rollenverhalten
  • Sexuelle Stilbildung und Lebensgestaltung
  • Erotische Dialogfähigkeit und Sozialverhalten

Gender Identität und Rollenverhalten

In diesem Prozessbereich erkennst du Wunsch und Wirklichkeit deiner Identität. Du lernst dein Rollenverhalten flexibel, kreativ und mit Freude auszuleben. Dabei ist es egal, ob du „männlich“ oder „weiblich“ bist oder sein willst. Wenn es dir wichtig ist deine (sexuelle) Identität zu ermitteln und zu kultivieren, ist das in Ordnung. Wenn du deine Identität flexibilisieren willst, bist du hier genau richtig.

Bis zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts waren Rolle und Verhalten recht klar definiert. Der Mann arbeitet und versorgt die Familie, die Frau bleibt zuhause und versorgt die Kinder und den Haushalt. Rechtlich war die Frau dem Mann untergeordnet. Es gab ein ausgeprägtes Klassensystem, in dem fast jedem ein Platz zugeordnet wurde. Die Standardbeziehung war die monogame, heterosexuelle Zweierbeziehung.

Das hat sich gewaltig verändert. Die „Rolle“, die du am Arbeitsplatz ausfüllst, muss längst nicht die Rolle sein, die du am Wochenende auslebst. Weite Bereiche der Wirtschaft, wie zum Beispiel die Mode- und Erlebnisindustrie, geben dir die Möglichkeit deine Identität kreativ und flexibel zu ändern. Das ist für viele Menschen gleichermaßen befreiend wie irritierend. Auf der einen Seite kannst du (fast alles) machen, auf der anderen Seite ist es aufwendiger geworden verbindende Gemeinsamkeiten schnell und klar bei den Objekten deiner Begierde zu erkennen. Du kannst dich auf die Suche machen „alles“ in einem anderen Menschen zu finden, oder viele zu finden, die unterschiedliche Bedürfnisse befriedigen. 

Für das was „männlich“ und „weiblich“ ist gibt es eine unüberschaubare Palette an Möglichkeiten und so geht für viele Menschen die Suche nach der eigenen Identitätswelt los. Danach folgt der Abgleich mit den Identitäten da draußen. Wie kannst du dich verhalten, damit du die Beziehungsebenen eröffnen kannst, die Freude, Zufriedenheit, Befriedigung und was dir sonst noch wichtig ist ermöglichen?

Diesen Prozess begleite ich während des Primal Coachings.

Sexuelle Stilbildung und Lebensgestaltung

Sexuelle Stilbildung setzt sich zusammen aus deiner biologischen, psychischen, sozialen und erotischen Orientierung. Dies kann eine Vielfalt von Orientierungen, Identitäten und Inszenierungen sein. Diese nähren sich aus unterschiedlichen Dispositionen, Skripten und Situationen. Sie nehmen verschiedene Ausdrucksformen der Sinnlichkeit, Lust und Präferenzen an. Du kannst dich heteroerotisch, heterokulturell und heterosozial orientieren. Du kannst das homoerotisch, homokulturell und homosozial tun.

Und natürlich kannst du dir aus all diesen emotionalen Sphären einen panerotischkultursoziologischen Cocktail zusammenstellen. Auf einer selbstbewussten Stilbildung kannst du ein Beziehungsangebot oder Beziehungsangebote formulieren und lernen, diese wirkungsvoll zu präsentieren. Gelingt dir dies, verfügst du über eine selbstbestimmte Lebensgestaltung, die du großzügig mit anderen teilen kannst.

Für alle Formen der Lebensgestaltung stehe ich dir mit meinem Modell Primal Coaching zur Verfügung.

Erotische Dialogfähigkeit und Sozialverhalten

Für eine befriedigende Lebens- und Liebesgestaltung brauchst du andere Menschen. Wie viele das sind und welche Eigenschaften diese haben sollen, kann sehr unterschiedlich sein. Zufriedenheit, Glückszustände und befriedigende Ereignisse finden nicht im Monolog statt. Zumindest kann ich aus meiner Praxis folgende Formel ableiten:

Je unzufriedener ein Mensch ist desto mehr organisiert er sein Leben in sich, mit sich und für sich. Für einen solchen Menschen ist der von mir beschriebene Zustand des orgastischen Kontrollverlustes praktisch nicht erlebbar. Er betreibt „Monokultur“ und wundert sich dann wie ein unerfahrener Landwirt, dass er immer mehr ackern muss und doch immer weniger aus seinem Boden herausholt. Ein spannender Prozess für dich kann das Ermitteln deiner versteckten monokulturellen Aktivitäten sein. Aktivitäten, die häufig mit größtem Kraftaufwand betrieben werden und auf Dauer wenig Erlebnisertrag bringen. Die Transformation von monokultureller Stilbildung in eine erlebnisorientierte Dialogfähigkeit ist Kernziel von Primal Communication.

Dafür kann ich dir unterschiedlichste Gestaltungsmöglichkeiten bieten.


Stand Feb 2015